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Carsten Werner und Frank Ackermann nahmen als Delegierte am SPD-Landesparteitag teil

Carsten Werner und Frank Ackermann beim Landesparteitag - hier im Bild mit Ministerin Sabine Bätzing-LichtenthälerIm Ludwigshafener Pfalzbau fand vergangenen Sonntag der Landesparteitag der rheinland-pfälzischen SPD statt. Als Delegierte nahmen vom SPD-Ortsverein Bad Ems Carsten Werner und Frank Ackermann an der Versammlung teil.

Die beiden Bad Emser Delegierten waren sich in ihrer Einschätzung einig, dass dies kein Parteitag wie üblich war. Die Gedanken waren bei den Opfern der schrecklichen Terroranschläge von Paris, die am Abend vor der Konferenz ums Leben kamen.

Malu Dreyer fand gleich zu Beginn des Parteitags die richtigen Worte: „Das war ein Anschlag auf unsere offene Gesellschaft. Lasst uns jetzt einstehen für noch mehr Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, so Malu Dreyer. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch. „Natürlich machen sich die Menschen Sorgen. Aber wir hetzen nicht, wir drohen nicht und wir zündeln nicht“, stellte Malu Dreyer klar. Die SPD sei ein Garant für soziale Gerechtigkeit, gebührenfreie Bildung und Kita-Plätze in Rheinland-Pfalz. Malu Dreyer bekannte sich daneben ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge.

„Wir müssen kämpfen, wir wollen kämpfen und vor allem wollen wir gewinnen“, rief sie am Ende in den Saal - und bekam sieben Minuten „Standing Ovations.“ Neben den 400 vollzählig erschienenen Delegierten waren ebenso viele Gäste im Ludwigshafener Pfalzbau. Die Delegierten nominierten sie mit 99,5 Prozent als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 13. März 2016. Auf der Landesliste folgen ihr Alexander Schweitzer, Doris Ahnen, „unser“ Roger Lewentz, Barbara Schleicher-Rothmund, Hendrik Hering, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Alexander Fuhr, Astrid Schmitt und Jens Guth auf den ersten zehn Plätzen.

Carsten Werner und Frank Ackermann hatten am Rande des Parteitags Gelegenheit zu Gesprächen mit Staatssekretär Günter Kern über die aktuelle Flüchtlingssituation sowie mit Innenminister Roger Lewentz, der in unserem Wahlkreis erneut als Direktkandidat antritt. Auch mit der Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler aus Neuwied, ergab sich ein interessanter Meinungsaustausch über die geplante Aufwertung der Pflegestützpunkte und die Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf Pflege. Um diesen mit Leben zu füllen, wolle man persönliche Pflegemanager einsetzen, so Bätzing-Lichtenthäler.



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