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Winterwanderung der SPD im Bad Emser Stadtwald

Winterwanderung der SPD - Die Teilnehmenden zu Beginn der WanderungIn diesem Jahr war es wieder keine „echte Winterwandrung“, zu der der SPD-Ortsverein Bad Ems eingeladen hatte. Eine offensichtlich grippebeding reduzierte Zahl von Teilnehmenden  war gekommen, um bei leichtem Regen eine gut zweistündige Wanderung im Emser Stadtwald gemeinsam mit Förster Rainer Jäger zu erleben. Die Wanderung sollte sich den Auswirkungen von Kalamitäten im Stadtwald widmen. Was sind das, die „Kalamitäten“? Das erläuterte Rainer Jäger mit: „Naturkatastrophen wie Windwurf / Sturmschäden oder Schneebruch, aber auch Schädlingsbefall in größerem Ausmaß“.

Von Förster Rainer Jäger wurden im Verlauf der Wanderung an verschiedenen Stationen sach- und fachkundig interessante Erläuterungen zu Wald und Forst im Allgemeinen aber auch zu speziellen Bad Emser Themen gegeben.

Das begann mit Erläuterungen zu Stürmen und Orkanen im Allgemeinen und was dies für unseren Stadtwald bedeutet An dem Naturdenkmal einer alten Eiche unterhalb des „alten Schutts“ erläuterte Rainer Jäger die Bedeutung dieses Denkmals und die Bemühungen um dessen Erhalt.

Was nach Kalamitäten im Wald getan werden muss und wie dies geschieht, konnte an verschiedenen Einzelstellen besichtigt werden, auch bezüglich der Unterschiede dieser - an die wechselnden Standorte angepassten - Maßnahmen. Dabei gilt es besonders etwas gegen möglichen Wildverbiss und die Wachstums-Konkurrenz der umgebenden Vegetation zu tun. Was bei der angestrebten Naturverjüngung des Waldes ordnend zu tun ist, konnte Rainer Jäger an den entsprechenden Standorten ebenso verständlich erklären.
Winterwanderung der SPD - Alte Eiche

Insgesamt, so Rainer Jäger, müssten bei der Waldbewirtschaftung immer stärker ökologische Belange berücksichtigt werden, ohne dabei die Wirtschaftsfunktion desselben zu vernachlässigen

Wie üblich bei den Winterwanderungen de SPD gab es auch unterwegs einen kleinen „technischen Stopp“ mit einer Stärkung durch etwas Süßem und / oder mit Hochprozentigem.

Gerne suchten die Teilnehmenden dann aber nach gut 2,5 Stunden das Schlussrastlokal „Kreuzmühle“ auf um sich wieder ordentlich aufzuwärmen. Rainer Jäger stand dann auch noch geduldig für weitere fachliche Fragen zur Verfügung und die Teilnehmenden danken ihm ausdrücklich für die interessante Wanderung mit den Erläuterungen.

Die Bilder zeigen die Wandergruppe zu Beginn der Wanderung und das Naturdenkmal „Alte Eiche“.

 



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