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Es tut sich was in Bad Ems: Stadtsanierung gibt der Stadt ein attraktives Image

Mit dem Ausbau der „Unteren Römerstraße“, der Baargasse und des Bereichs um den Kastellbadkreisel konnte die größte Baustelle in Bad Ems erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ausbaumaßnahme hat sowohl dem Geschäftszentrum in der unteren Römerstraße/Baargasse als auch dem „Dorf“ Bad Ems ein neues attraktives Gesicht gegeben. Die Stadt Bad Ems hat damit die Rahmenbedingungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gelegt.

Es tut sich was in Bad Ems: Stadtsanierung gibt der Stadt ein attraktives Image 

Es ist jetzt an den Gewerbetreibenden und Investoren, diese Rahmenbedingungen mit Leben zu erfüllen. Die ersten Initiativen lassen erkennen, dass aktive Unternehmerinnen und Unternehmer die Chancen ergreifen. Die Stadt konnte sich hierbei auf die großzügige Unterstützung durch das Land verlassen. Dies verdanken wir insbesondere  dem persönlichen Einsatz von Innenminsiter Roger Lewentz (SPD), der die Stadt, wie bereits sein Vorgänger Karl-Peter Bruch (SPD), immer tatkräftig unterstützt hat.

Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, der wird feststellen, dass auch immer mehr Privatinvestoren in Bad Ems investieren. Da werden Häuserfassaden und ganze Häuser und Wohnungen saniert. Unterstützt werden diese Maßnahmen in den Bad Emser Sanierungsgebieten durch die Möglichkeit erhöhte steuerliche Abschreibungen vornehmen. Ein weiterer wichtiger Grund in der Stadt Bad Ems zu investieren. Wir bringen Bad Ems weiter voran!

Auf dem Foto: Die SPD-Stadtratskandidaten Sebastian Müller, Doris Lotz, Ralf Reiländer, Silke Hausen, Frank Ackermann und Sarah Meuer.



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