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SPD setzt sich für eine Neugestaltung der Wipsch ein

Die SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems und interessierte SPD-Mitglieder diskutierten Möglichkeiten zur Neugestaltung des Marktplatzes „Wipsch“. Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Bauwesen-Architektur der Hochschule Koblenz hatten im Rahmen einer städtebaulichen auf Problembereiche „Wipsch“ hingewiesen.

 

Bereits in der Vergangenheit hatte sich die SPD mehrfach mit Problemen im Bereich der Wipsch beschäftigt. Dabei ging es häufig zum Vandalismus und Ruhestörungen. Die Kommunalpolitiker der SPDDie SPD setzt sich für eine Neugestaltung der Wipsch ein sind sich sicher, dass diese Probleme nicht nur mit Mitteln des Polizei- und Ordnungsrechtes behoben werden können. „Die Wipsch“, so der stellvertretende Fraktionssprecher Ralf Reiländer, „erfüllt ihre Hauptaufgabe als Mittelpunkt des unteren Stadtteils nicht.“ Die mangelhafte Gestaltung des Marktplatzes schrecke viele Bürgerinnen und Bürger ab und ziehe den Vandalismus geradezu an.

 

Fraktionssprecher Carsten Werner und Stadtratskandidat Frank Ackermann fordern daher eine grundlegende Neugestaltung der Wipsch. Nach den guten Erfahrungen mit den Studentinnen und Studenten der Hochschule in Koblenz, solle man deren „Sicht von außen“ und deren frische Ideen nutzen, um eine attraktive Gestaltung der Wipsch anzustoßen. Die SPD habe daher die Neugestaltung der Wipsch auf Anregung von Bürgerinnen und Bürgern in ihr Wahlprogramm aufgenommen, betonte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uschi Mogg abschließend.

 



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