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Die Bad Emser SPD steht hinter der Welterbeidee

Der SPD-Ortsverein Bad Ems steht hinter den Aktivitäten von Stadtbürgermeister Berny Abt, zusammen mit anderen traditionellen Kurorten in Europa das historische Kurgebiet von Bad Ems in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufzunehmen. Damit könnte das historische Kurensemble von Bad Ems geschützt und gefördert werden, ohne dass die Weiterentwicklung der Stadt in anderen Stadtteilen eingeschränkt würde. Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung unterstützt die Aktivitäten der Stadt Bad Ems und wird in den nächsten Wochen durch eine Fachreferentin den Stadtrat auf den neuesten Stand der Entwicklung bringen.

Die Erfolgsaussicht ist noch ungewiss, doch zwei wichtige Schritte ist die Stadt für eine Bewerbung als v.l.n.r Die Stadtratskandidaten Jochen Preuss, Frank Ackermann, Ralf Reiländer und Sebastian MüllerWeltkulturerbe vorangekommen. Sie zählt jetzt zu den Städten, die sich unter dem Titel „Great Spas of Europe“ als historische Kur- und Modebäder von europäischem Rang zusammengeschlossen haben. Bisher waren Baden-Baden, Bad Kissingen und Wiesbaden die deutschen Vertreter in der Gruppe, die außerdem aus Karlsbad, Marienbad, Franzensbad und Luhacovice in Tschechien, Vichy in Frankreich, Montecatini Terme in Italien, dem belgischen Spa und Bath in England besteht. „Dazu gehört nun unsere Heimatstadt Bad Ems. Darauf kann man schon einmal stolz sein“, so Frank Ackermann.

Die Beitrittsurkunde wurde von den Bürgermeistern von Bad Ems, Bad Homburg und Bad Pyrmont unterzeichnet. Eine weitere Voraussetzung, um sich überhaupt als Welterbe bewerben zu können, ist die Aufnahme in die Tentativliste, also die nationale Vorschlagsliste für die Unesco. Sie wird in Deutschland von den Ländern zusammengestellt. Unter den zehn Einträgen der Liste von 2013 stehen nun auch die deutschen Kurstädte, somit auch Bad Ems, gemeinsam neben der Hamburger Speicherstadt, der Schwetzinger Sommerresidenz, der Heidelberger Altstadt oder zwei Häusern von Le Corbusier. „Sollte Bad Ems in naher Zukunft den Welterbestatus erhalten, ist das auch ein sehr wichtiges Vermarktungsinstrument, das man für die touristische Werbung sehr gut umsetzen kann“, so der Stadtratskandidat Sebastian Müller. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Ralf Reiländer, sahen sich die Stadtratskandidaten Frank Ackermann, Sebastian Müller und Jochen Preuss die herrliche Kulisse des Kurhausensembles an. „Diese historischen Gebäude gehören ganz einfach in die Liste des Welteerbestatus“, so der SPD-Kandidat Jochen Preuss. „Die Bad Emser SPD unterstützt auch weiterhin den Fortschritt des Aufnahmeverfahrens und hat das Thema deshalb auch in ihr Kommunalwahlprogramm aufgenommen“, so Ralf Reiländer.

 



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