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Die Bad Emser SPD beschloss ihr Wahlprogramm

Der SPD-Ortsverein Bad Ems beschloss auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung einstimmig das Kommunalwahlprogramm für die bevorstehende Wahl zum Bad Emser Stadtrat. Unter der Federführung des stellvertretenden Fraktionssprechers Ralf Reiländer, haben die Bad Emser Sozialdemokraten ein umfangreiches Programm zusammengestellt. In einem kurzweiligen und sachlich fundierten Referat wurde das Programm den zahlreich erschienen Mitgliedern und Ratskandidaten vorgestellt. Der demografische Wandel steht im Mittelpunkt des SPD-Kommunalwahlprogrammes für die Jahre 2014 bis 2019. „Wir wollen nicht warten, bis uns die Probleme überholen. Wir wollen die Zukunft von Bad Ems aktiv gestalten,  auch unter den erschwerten Bedingungen des Bevölkerungsrückganges“, so Reiländer in seiner Präsentation.
 

Die SPD möchte Aktivitäten zum barrierefreien Wohnen und Bauen unterstützen und Investoren bei der Planung und Finanzierung (z.B. im Sanierungsgebiet der Stadt) beraten und planungsrechtliche Voraussetzungen schaffen, dort wo es nötig ist.

 

Ein weiterer Baustein im Programm ist ein Konzept für Barrierefreien Tourismus. Dieses Angebot soll künftig den Tourismusstandort Bad Ems stärken und neue Gäste für Bad Ems gewinnen und diese sehr standorttreue Kundschaft für Bad Ems gewinnen.

Die Bad Emser SPD mit ihrem  Spitzenkandidaten Stadtbürgermeister Berny  Abt, Frank Ackermann und Ralf Reilländer, dem Landratskandidat Frank Puchter und der Ortsvereinsvorsitzenden Ursula MoggDas Max-Jacob-Festival 2013 war ein voller Erfolg, da waren sich die Genossinnen und Genossen einig und möchten auch deshalb auch in den kommenden Jahren vergleichbare Veranstaltungen für Kinder durchführen bzw, deren Umsetzung untersützen. „Wir setzen uns auch weiterhin für das Jugendzentrum ein. Es kann die Keimzelle eines Mehrgenerationen­hauses werden.“, so der stellvertretende Fraktionssprecher. „Leider wurde ein Mehrgenerationenhaus vom politischen Gegner in der Vergangenheit abgelehnt. Wir setzen uns dafür ein, das dies wieder zum Thema gemacht wird“, so Reiländer weiter.

 

Kinder sind die Zukunft in jeder Kommune,  deshalb haben sich die Bad Emser Sozialdemokraten in der Vergangenheit für die Erweiterung der Kindertagesstätte  der Stadt Bad Ems eingesetzt und werden auch in Zukunft  dafür sorgen, dass junge Eltern eine gut ausgestattete Kindertagesstätte vorfinden. In das Programm wird neben dem Thema der Kindertagesstätte auch die Entwicklung, Modernisierung und Erweiterung der städtischen Spielplätze aufgenommen. Hierzu zählt unter anderem die Einrichtung eines Wasserspielplatzes im Bereich der Insel Silberau.
 

Die Bad Emser SPD bekennt sich ausdrücklich zum Schulstandort Bad Ems. „Auch wenn die Sicherung des Schulstandortes Geld kostet sind wir sicher, dass dies eine gute Investition für die Zukunft ist“, so Ralf Reiländer  Ein durchgehendes Schulangebot ist ein wichtiger Standortfaktor, insbesondere im Hinblick auf die Ansiedlung von Familien mit Kindern. Deshalb findet auch das Thema Schule sich im Wahlprogramm der SPD wieder.

 

Die Emser Therme kann bereits jetzt als Erfolg gewertet werden. Die SPD unterstützt den Bau der Flusssauna, sowie die Erarbeitung von Konzepten zur gemeinsamen Vermarktung, um das Zusammenspiel der Gewerbetreibenden zu stärken. Der EinzeIhandel in Bad Ems muss gestärkt werden. Er ist das Rückgrat einer lebendigen Stadt. Erstmals wurde ein Einzelhandelskonzept erstellt, deren Umsetzung von den Sozialdemokraten in den nächsten Jahren angegangen wird. Die Zeit von unkoordinierten Einzelaktionen muss ein Ende haben. Der Einzelhandel soll beim  Ausbau von Internetangeboten unterstützt werden, darin war sich die Versammlung einig und nahm auch dieses Thema in ihr Kommunalwahlprogramm auf.

Mit Unterstützung der SPD-geführten Landesregierung wurde der Klinikstandort Bad Ems durch Modernisierung der Paracelsusklinik langfristig gesichert und damit auch rund 200 Arbeitsplätze. Auf diesen Weg gehen die Genossinnen und Genossen konsequent weiter. Zu einem Gesundheitsstandort gehört ein ausreichendes Angebot an Hausärzten, aber auch von Fachärzten (z.B. Kinderärzten). Die Änderungen in der Altersstruktur hinterlassen auch hier ihre Spuren. In Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, möchte die SPD rechtzeitig eine Bestandsaufnahme durchführen, um die Nachfolge von Haus- und Fachärzten sicherzustellen. Außerdem muss der hausärztliche Bereitschaftsdienst wieder nach Bad Ems verlagert werden.

 

„Alternative Energiequellen sind zu fördern. Deshalb unterstützen wir nachdrücklich den Bau einer Wasserkraftanlage, auch gegen eigennützige Interessen weniger Kritiker von außen. Möglichkeiten der Energieeinsparung sollen verstärkt genutzt werden, so der stellvertretende Fraktionssprecher Ralf Reiländer.

 

„Wir gehen mit einem Stadtbürgermeisterkandidaten ins Rennen, der die letzten  Jahre gezeigt hat, das man auch unkonventionell Politik vor Ort machen kann“, so Reiländer.  „Mit Berny Abt haben wir einen Amtsinhaber, der unsere genannten Ziele in den nächsten 5 Jahren gemeinsam mit einer starken Fraktion konsequent umsetzen wird. Wir haben eine Liste aufgestellt, die mit jungen, erfahrenen und langjährigen Ratsmitgliedern eine sehr gute Mischung darstellt“, so der Fraktionssprecher Carsten Werner. 

Mit einem kurzen Referat vom Kandidaten zum Amt des Landrates über die Arbeit im Rhein-Lahn-Kreis und die Zukunft des Kreises, mit Frank Puchtler  als zukünftiger Amtsinhaber, endete dann die harmonische Mitgliederversammlung. Auch die Kandidatur von Frank Puchtler wurde von den anwesenden Genossinnen und Genossen der Bad Emser SPD sehr begrüßt. „Er hat unsere volle Unterstützung. Er ist ein sympathischer und ehrlicher Politiker, der in den letzten Jahren sehr viel für seine Heimat und damit für den Rhein-Lahn-Kreis erreicht hat. Er ist tief verwurzelt im Vereinsleben, hat politische Erfahrung und immer ansprechbar, wenn es um die Sorgen und Nöte der Bevölkerung geht“, so  der 2. Vorsitzende des Gemeindeverbandes Frank Ackermann.

Die Bad Emser SPD geht mit dem Slogan: „Wir bringen Bad Ems nach vorne“ zuversichtlich in den Wahlkampf 2014.



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