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Hoher Besuch bei Löwenstein Medical in Bad Ems

Malu Dreyer und Roger Lewentz bei Löwenstein MedicalIm Rahmen einer Unternehmensbesichtigung informierte sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer gemeinsam mit Innenminister Roger Lewentz über die positive Entwicklung und Erfolgsstory des Bad Emser Unternehmens Löwenstein Medical in der Bad Emser Arzbacher Straße.

 

„Gerade in der aktuellen Corona-Pandemie ist das rheinland-pfälzische Unternehmen mit Sitz in Bad Ems eine wichtige Säule in und für unser Gesundheitssystem. Gerade auf dem Sektor der Beatmungs- und Intensivmedizin leistet das Unternehmen mit seinen annähernd 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtige Arbeit, um die Patienten fachgerecht versorgen zu können“, so Malu Dreyer. „Dafür danke ich Ihnen, Herr Reinhard und Benjamin Löwenstein und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ganzem Herzen. Dies auch im Namen der gesamten Landesregierung und der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer“, so die Ministerpräsidentin weiter.

Im Rahmen eines kleinen Austauschs mit der Geschäftsleitung traf man sich dann (nach den aktuellen Hygienevorschriften alle mit entsprechendem Abstand und nach den AHA-Regen mit Maske) im großen Besprechungsraum des Unternehmens in Bad Ems.

Auch Innenminister Roger Lewentz dankte dem Unternehmen für sein Engagement, gerade auch auf dem Gebiet der mobilen Sauerstoffversorgung und mobilen Beatmungsgeräten. „Diese Geräte sind unter anderem für den Rettungsdienst und die Notfallmedizin sehr wichtig“, so Roger Lewentz. „Als Wahlkreisabgeordneter, der auch für die Stadt Bad Ems und Teile des Rhein-Lahn-Kreises sprechen darf, freue ich mich, so ein Vorzeigeunternehmen in der Region zu haben. Darauf kann und darf man hier in der Region stolz sein“, so Lewentz weiter.

 

Auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bad Ems und 1. Beigeordnete der Stadt Bad Ems, Frank Ackermann, begleitete die Delegation aus Mainz und war nicht ohne Grund stolz, so ein Unternehmen vor der Haustüre zu haben. „Wir freuen uns, dass das Unternehmen Löwenstein Medical seinen Hauptsitz in Bad Ems hat und somit für weit mehr als 500 Arbeitsplätze vor Ort sorgt“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ackermann. „Was die Familie Löwenstein und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Jahrzehnten hier aufgebaut haben, kann sich weltweit sehen und messen lassen“, so Frank Ackermann.

Die Firma Löwenstein Medical kann auf eine jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz in der Entwicklung, Produktion und Vertrieb von lebenserhaltender Medizintechnik zurückblicken.

Der Wille zur Dienstleistung, ausgesprochene Kundennähe und die Innovationskraft bei der Entwicklung neuer Technologien in der Medizintechnik sind die entscheidenden Faktoren, die die Löwenstein Gruppe zu einer führenden medizintechnischen Unternehmensgruppe gemacht haben.

Mit einem Rundgang durch die Produktion, bei dem sich die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Minister Roger Lewentz nochmal persönlich bei der Belegschaft bedankten, endete so dann der über zweistündige Besuch der Delegation in Bad Ems.



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