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SPD-Liste zur Stadtratswahl steht fest

Die Kommunalwahlen im kommenden Jahr werfen ihre Schatten voraus. Am 25. Mai 2014 entscheiden die Bad Emser Bürgerinnen und Bürger darüber, ob Stadtbürgermeister Berny Abt seine erfolgreiche Arbeit für die Stadt fortsetzen kann. Aber auch über die Zusammensetzung des Stadtrats haben die Wählerinnen und Wähler zu befinden.

Auch wenn es noch ein paar Monate bis zur Wahl hin sind, steht die Vorschlagsliste der SPD für die Stadtratswahl im kommenden Jahr bereits fest. Auf einer Versammlung im Gasthaus "Alt Ems" wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins ihre Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Gruppenfoto der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Bad Ems zur Stadtratswahl 2014

 

Zu Beginn der Versammlung gab der Fraktionssprecher der SPD im Stadtrat, Carsten Werner einen Rückblick auf die in den vergangenen Jahren für Bad Ems geleistete Arbeit. In seinem Referat "Bad Ems auf gutem Weg" erinnerte Werner an diverse Projekte, die trotz des enormen Spardrucks auf den Weg gebracht wurden.

Er spannte dabei einen Bogen von der Einrichtung des Waldfriedhofs zusammen mit zwei ortsansässigen Bestattungsunternehmen als Kooperationspartner über die Erweiterung der KiTa Eisenbach um zwei zusätzliche Gruppen bis hin zur im Bau befindlichen Mountainbike-Strecke, die in Zusammenarbeit mit der Fa. Canyon eingerichtet wird. Mit der Fertigstellung der Emser Therme habe Bad Ems eine zeitgemäße und attraktive Wellness-Oase erhalten - inklusive 25-Meter-Becken im Außenbereich und demnächst auch mit der einzigartigen Flusssauna auf der Lahn. Aus dem einstigen Schandfleck Lotze-Bau wurde ein Vorzeigeprojekt für seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen mit zusätzlicher Anbindung an die Leistungen der Friedenswarte. Das Jugendzentrum wurde durch bessere Verzahnung mit dem Seniorenbüro "Die Brücke" quasi zum "Mehrgenerationenhaus" weiterentwickelt. Das Stadtmuseum wurde um eine Limes-Abteilung erweitert und die Finanzierung der Stadtbücherei auf neue Beine gestellt, u.a. durch die Gründung eines Fördervereins. Viele Baustellen seien, so Carsten Werner, in den vergangenen Jahren in Bad Ems vollendet worden, weitere Projekte werden in Angriff genommen. Exemplarisch nannte er hier die Alte Zentrale, die sehr bald nicht nur durch den Drogeriediscounter Rossmann bereichert, sondern zusätzlich auch um eine Veranstaltungshalle für bis zu 800 Menschen erweitert wird.

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Die SPD setzt sich gemeinsam mit Berny Abt dafür ein, dass Bad Ems zu einer modernen Kurstadt mit ansprechenden Angeboten für Gäste und Einwohner wird, dass neue Wege gegangen werden und trotz leerer Kassen etwas getan wird für die Menschen, die hier leben", so das abschließende Fazit des Fraktionssprechers.

Nach dem Referat standen die Wahlen für die Vorschlagsliste der SPD zur Stadtratswahl an. Und die Liste der sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat kann sich sehen lassen: Das berufliche Spektrum der Bewerberinnen und Bewerber ist breit gefächert. Es reicht von Schülern und Studenten über Arbeiter, Angestellte, Beamte und Selbständige bis hin zu Rentnern. Von der Emser Hütte bis zum Spieß sind alle Stadtteile vertreten. Neben "alten Hasen" in der Kommunalpolitik gehen für die SPD auch zahlreiche Newcomer ins Rennen, die sicherlich für frischen Wind und neue Ideen sorgen werden.

Listenführer ist - wie bereits bei der vergangenen Stadtratswahl - Film- und Fernsehproduzent und Stadtbürgermeister Berny Abt. Auf Platz 2 der SPD-Vorschlagsliste kandidiert der 1. Beigeordnete der Stadt Bad Ems, Frank Ackermann, gefolgt von Ralf Reiländer, Doris Lotz und Sarah Meuer. Weiterhin treten für die SPD an: Peter Meuer, Silke Hausen, Carsten Werner, Dagmar Fuchs, Sebastian Müller, David Abt, Hannelore Ackermann, Waldemar Engelhardt, Ricarda Bandur, Fritz Bingel, Alexandra Patzig, Igor Bandur, Jochen Preuss, Renate Hoffrichter, Karl-Heinz Herberz, Markus Bodo Wieseler, Monika Fuchs, Bruno Hennig und Wilhelm Augst.

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Die SPD ist für die Stadtratswahl personell sehr gut aufgestellt", so das Fazit der Ortsvereinsvorsitzenden Ursula Mogg. Jetzt gelte es, gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten die inhaltlichen Weichen für den kommenden Wahlkampf zu stellen. "Ein Schwerpunkt im Wahlprogramm der SPD wird dabei sicher das spannende Thema des demographischen Wandels sein", betonte Ursula Mogg zum Ende einer harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung.



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