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Bad Ems mit Konzept für alle Generationen vernetzen

Frank Ackermann zu Besuch im Vömel-HausIm inzwischen fünften Jahrzehnt gibt es das Georg-Vömel-Haus in Bad Ems. Grund genug für die SPD, einmal mehr das Gespräch mit dem Einrichtungsleiter Miguel Palacios Prada zu suchen. Das Georg-Vömel-Haus ist nach Pfarrer Georg Vömel, einem Bad Emser Gemeindepfarrer, benannt, der in den Jahren um 1889 in der Stadt Seelsorger war und sich in besonderer Weise um kranke und alte Menschen gekümmert hat. Es verfügt über 85 Appartements, die je nach Größe einzeln oder auch doppelt belegt werden können. Über die Standards hinaus haben alle Bewohner die Möglichkeit, ihre Zimmer nach individuellen Wünschen mit privaten und vertrauten Möbeln einzurichten und zu gestalten. Im Bereich der Pflege bietet das Georg-Vömel-Haus als Teil der Stiftung Diakonie Friedenswarte Kurzzeitpflege, Tagespflege und die Betreuung demenziell veränderter Menschen.

 

Der Einrichtungsleiter vermittelte ein eindeutiges Bild davon, wie schwer es ist gutes Fachpersonal zu finden. Dass dabei auch natürlich die Angebote, Lebenssituation und der Wohnungsmarkt im Umfeld der Einrichtung, also in Bad Ems, eine wichtige Rolle spielen liegt auf der Hand und betrifft ja auch nicht nur die Arbeitnehmer der Stiftung Diakonie Friedenswarte.

Auch bei dieser wichtigen Suche nach Fachpersonal möchte sich Frank Ackermann im Falle einer Wahl zum Stadtbürgermeister engagieren. „Ich sehe Stadt und Verbandsgemeinde in diesem Bezug, natürlich nicht nur im Falle der Stiftung, sondern für alle Unternehmen in der Pflicht“, so der SPD-Kandidat für das Amt des Stadtbürgermeisters. Es liege auf der Hand, den örtlich tätigen Unternehmen dabei unter die Arme zu greifen. Das beginne schon mit einem schlüssigen und professionellen Internetauftritt, schließt alle zeitgemäßen Medien ein und erfordert ein abgestimmtes umfängliches Konzept. „Meine Vorschläge dazu sind aber auch generationsübergreifende Projekte mit Schulen und vor allem Vermittlung und Bewerbung von Praktika von Schülerinnen und Schülern, um diese an den Pflegeberuf heranzuführen“, so Ackermann.

Dieses Anliegen wird auch von Einrichtungsleiter Miguel Palacios Prada begrüßt. Beide, Ackermann und Palacios Prada wünschen sich die Fortführung und Intensivierung des regelmäßigen Austauschs zwischen der Einrichtungsleitung und der Politik.



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