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Kontinuität bei der Bad Emser SPD

Anpacken. Für Bad Ems.Einen neuen Vorstand wählten die Mitglieder der SPD Bad Ems auf ihrer Jahreshauptversammlung. Die Wahlergebnisse zeugen von einer großen Kontinuität. So bleibt Ursula Mogg für weitere zwei Jahre an der Spitze des Ortsvereins. Frank Ackermann und Carsten Werner wurden in ihrer Stellvertreterfunktion bestätigt. Die Kasse des Ortsvereins bleibt in den bewährten Händen von Lydia Specht. Neu besetzt wurde das Amt der Schriftführerin. Die anwesenden SPD-Mitglieder entschieden sich hier für Silke Hausen. Beisitzerfunktion in den kommenden zwei Jahren haben inne: Hannelore Ackermann, Wilhelm Augst, Doris Lotz, Peter Meuer und Sarah Späth.  

Aber nicht nur die personelle Besetzung des Vorstands, sondern auch die Arbeit des SPD-Ortsvereins Bad Ems ist durch Kontinuität gekennzeichnet. In ihrem Rechenschaftsbericht erwähnte die alte und neue Vorsitzende Ursula Mogg unter anderem den Neujahrsempfang mit Dippekuchen-Essen, die Winterwanderung mit Förster Rainer Jäger, der Besuch der Ferienfreizeit der Arbeiterwohlfahrt und das Herbstfest mit Zwiebelkuchenessen. Alles Veranstaltungen und Aktivitäten der Bad Emser Sozialdemokraten, die schon über viele Jahre hinweg regelmäßig durchgeführt werden. Gleiches gelte für den Bau eines Korsowagens für den Bartholomäusmarkt sowie für die Organisation der Infostände, so Ursula Mogg. "Wir bieten regelmäßige Informationen und sind Ansprechstelle für die Bürgerinnen und Bürger, auch außerhalb von Wahlkampfzeiten", betonte die wiedergewählte SPD-Ortsvereinsvorsitzende.

Darüber hinaus setze die SPD einmal im Jahr mit den „Emser Gesprächen“ ein Konzept um, mit dem die sogenannten großen Themen der Politik aus der Perspektive der lokalen bzw. regionalen Ebene beleuchtet werden. So sei vor wenigen Wochen unter der Überschrift „Wir schaffen das! Schaffen wir das?“ die Zuwanderung bzw. Integration diskutiert worden.

Hervorzuheben sei außerdem, so Ursula Mogg, das "Stadtgespräch". Die sozialdemokratische Stadtzeitung für Bad Ems berichte seit nunmehr 30 Jahren nicht nur aus dem Leben der SPD vor Ort, sondern darüber hinaus auch über das, was in der Stadt aktuell anliegt. "In diesen Tagen werden es die Bad Emser wieder in ihren Briefkästen haben", fügt der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carsten Werner hinzu.

Im weiteren Verlauf der Jahreshauptversammlung berichtete Fraktionssprecher Ralf Reiländer über derzeit im Stadtrat diskutierte Themen. Unter anderem erwähnte er hier die Herausforderungen beim geplanten Bau einer neuen Kindertagesstätte auf dem Gelände des ehemaligen Hotel Balzer sowie die Initiative der SPD-Stadtratsfraktion zur Einrichtung einer Tempo 30-Zone in der Villenpromenade.

Der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Frank Ackermann informierte die Mitglieder anschließend noch über den Stand der Bewerbung von Bad Ems als "Fair Trade-Stadt". Ackermann ist hier Leiter der städtischen Steuerungsgruppe "Fairer Handel". Die Kriterien seien alle erfüllt, so Frank Ackermann. Mit einer offiziellen Verleihung des Gütesiegels "Fair Trade Town" sei alsbald zu rechnen.

Abschließend bestimmten die anwesenden SPD-Mitglieder noch die Delegierten für den Kreisparteitag. Gewählt wurden hier Carsten Werner, Frank Ackermann und Sarah Späth als ordentliche Delegierte sowie Peter Meuer, Herbert Nuß, Doris Lotz und Ursula Mogg als Ersatzdelegierte.



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